Aufruf um den Iranischen Praesidenten vor das Internationale kriminelle Gericht zu bringen

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Der Aufruf des Iranischen Praesidenten zur Zerstoerung des Staates Israel entgegen des Artikels 2:4 der Verfassung der U.N. verlangt eine harsche Reaktion der internationalen Gemeinschaft. Daraufhin, am ersten internationalen Tag der Erinnerung an die Opfer des Holocaust wenden wir uns an die Staaten, um die Berufung der Konvention bzg. des Vermeidens und der Bestrafung des Massenmordes und um den Praesidenten der Islamischen Republik von Iran vor das Internationale Kriminelle Gericht zu bringen.

Vor drei Monaten, anlaesslich der Konferenz von Teheran, hat der Iranische Praesident Mahmoud Ahmadinejed verlangt, dass Israel "von der Landkarte ausgemerzt werden muesste"; er hatte vorausgesagt, "dass dieser Schandfleck sehr bald aus der Mitte der Islamischen Welt gesondert werde" Er hat ebenfalls alle Friedenmacher mit den Worten gewarnt: "diejenigen, welche Israel anerkennen, werden im wütenden Feuer der islamischen Nationen brennen" In einer Rede in Fruehdezember in Mecca, anlaesslich der Organisation der Islamischen Konferenz, hatte Praesident Ahmadinejed nochmals darauf gepocht, dass das groesste Problem der Islamischen Welt "die Zionistische Besetzung des Herzens der Islamischen Region sei", und dass "die regelrechte Entfernung dieser Besetzung den Weg zur Macht des Islams in den erfolgreichen Management von globalen Angelenheiten pflastern wird. "

Eine Woche spaeter, anlässlich einer Fernsehkonferenz am 14. Dezember 2005 hat der Iranische Präsident den Nazi Massenmord von 6 Millionen juedischer Menschen ein Hirngespinst genannt :" Sie haben ein Mythos mit dem Namen Holocaust erfunden und es ueber Gott, Religion und die Propheten gestellt". Am 5.Januar 2006 hat das Iranische, vom Staat kontrollierte Fernsehen die Diskussion "die Mythen von den Gaskammern" und " die Wahrheit über die Protokolle der Weisen von Zion" ausgestrahlt. Am 15. Januar 2006 schlug der Präsident eine Holocaust-'Mythus' Konferenz in Teheran vor.

Wir fordern die internationale Gemeinschaft auf, diese Wörter zu beachten und vor Allem die Gleichungen zwischen der ideologischen Referenz und des Präsidenten Teheran Rede " der Streit zwischen der Islamischen Welt und der Front der Ungläubigen" und Hitlers Mein Kampf, mit den "wirklichen Ariern" gegen die "Nicht Arier". Wird sich der blutigste Massenmor der Geschichte des XX Jahrhunderts auch in den Jahren des XXI wiederholen?

Des iranischen Führers "direkte und öffentliche Provokation" zur Zerstörung eines Mitglieds der Vereinigten Nationen, - in Herausforderung des Artikels 2:4 der Gruendungskarte von 1945 - erfordert eine energische Reaktion der internationalen Gemeinschaft. Der 3. Artikel der Konvention betr.Massenmord erklärt welche Handlungen strafbar sind, wie gem. Artikel 4. Darunter steht unter 3(c) : "Direkte und öffentliche Anstiftung zum Massenmord". Staaten sollten aufgefordert werden, anlaesslich des 1. internationalen Erinnerungstages an die Opfer des Holocausts, sich auf den Artikel 8. der Massenmord Konvention zu berufen und die Bestrafung des Aufrufs zum Massenmord von Praesident Ahmadinejed durch den Internationalen Kriminellen Gericht zu verlangen.

René Wadlow Erster Vertreter
David G.Littmann Vertreter
Roy B. Browne Vorsitzender der internationalen Humanistischen und Ethischen Union